AKTUELL

 AKTUELLE MITTEILUNG ZUR SITUATION WEGEN SARS CoV-2

 

Bei schönem Wetter findet das Training im Ostpark (81735 München Berg am Laim) statt

--> Genauer Treffpunkt.

 Zur Teilnahme an einem Präsenz-Training im Ostpark, ist folgendes Hygiene-Konzept zwingend zu beachten

--> HYGIENEKONZEPT

 

Bei schlechtem Wetter   trainieren wir im Gymnastik-Raum der Sportgemeinschaft Siemens München Ost in der St. Cajetan-Str. 33 (81669 München) ODER an einem Live-Stream-Training über die Meeting-Plattform ZOOM teilzunehmen ... 

Wie funktioniert das genau? --> Hier gibt's Informationen zum Thema "how to ZOOM"...

 

HINWEIS:

Aus Gründen des Datenschutzes der Teilnehmer laut DSGVO ist der Zugang zum Live-Stream-Training nur mit Meeting ID und Passwort möglich ... Sie erhalten die Zugangsdaten zum Meeting nach Buchung des Online-Termins über diesen KALENDER oder auch auf Anfrage per e-Mail, SMS oder WhattsApp (unter +4915115348288)

 

Bei evtl. auftretenden Rückfragen oder zum Support bei der Einrichtung der Meeting-Software bitte per e-Mail unter Sifu_Thomas@hungsingmartialartsacademy.com oder telefonisch, per SMS oder WhattsApp unter +4915115348288 melden.

 

 

Stay safe and sound ...

 

Sifu Thomas Bordon-Petersen

 

Head Coach und Inhaber der

HUNG SING MARTIAL ARTS ACADEMY GERMANY

...wieso denn ausgerechnet Kung Fu?...

 

Viele Leute aus meinem Bekanntenkreis fragen mich immer:

"Wieso gerade Kung Fu" …

"Das ist doch zu kompliziert, gibt's denn nichts Einfacheres", oder auch

"mach doch irgendwas hipperes, wie Mixed Martial Arts oder so" … 

Manche mögen auch denken, dass man die Techniken einfach nicht in der Realität anwenden kann, oder dass die tiefen Stellungen zu unpraktisch sind.

Leider existieren diese und noch mehr Vorurteile gegenüber dem traditionellen Kung Fu … eigentlich alle aufgrund von nicht aufgeklärten Missverständnissen, von Erfahrungen vieler ehemaliger Schüler, die nicht die Geduld und die Mühe oder den Mut aufbringen wollten, oder konnten, den eingeschlagenen Weg bis zum Ende zu gehen.

Vermutlich aufgrund falscher, oder schlechter Anleitung von eitlen, selbsternannten, verbitterten oder missgünstigen Meistern, die entweder ihr Wissen absichtlich für sich behalten, oder einfach nicht unterrichten können, weil sie selber Ausnahmetalente waren und für sie bestimmte Hürden auf dem Weg zur Meisterschaft gar nicht existierten, wenden sich augenblicklich immer mehr langjährige Schüler von ihren Mentoren ab.

 

Ein Kung Fu Meister zu sein, bedeutet leider nicht zwingend, eine integere oder ehrliche Person zu sein.

 

Der Beruf Kung Fu Meister ist leider keine geschützte Tätigkeit, so wie Arzt oder Lehrer, oder auch ein zertifizierter Handwerksmeister.

Es gibt leider viele schwarze Schafe, die sich entweder selbst zum Meister ernennen, sich selber ein Zertifikat samt gefälschtem Stammbaum ausdenken und so die unbedarften Anfänger, die ihnen auf Gedeih und Verderb im guten Glauben und Vertrauen ausgeliefert sind, in einer schändlichen Art und Weise betrügen.

 

Solche selbsternannten Meister sollten besser nicht unterrichten

(Wie erkenne ich echte Kung Fu Meister...?)

 

Die oben genannten Vorurteile, und noch einige mehr, sowie die daraus resultierenden Missverständnisse sind der Grund, warum Kung Fu heutzutage kaum als ernstzunehmende Kampfkunst anerkannt wird.

Hier eine kurze Auflistung der gängigsten Missverständnisse:

  1. Die Stellungen sind viel zu tief, um im Kampf verwendet werden zu können - Stimmt, aber das Formen-Training ist kein Anwendungstraining und dient nur einem Zweck, nämlich die Beine zu trainieren und sie für den Ernstfall (=Kampf) vorzubereiten.
  2. Die Techniken werden viel zu groß ausgeführt und können so im Kampf nicht verwendet werden - auch richtig, aber, ähnlich wie schon bei 1. erwähnt, handelt es sich auch hier um eine Trainingsmethode, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, die Koordination des Oberkörpers mit den Beinen zu spüren, nicht etwa um die realistische Anwendung!
  3. Aus oben genannten Gründen (1+2) macht es das Formentraining keinen Sinn, denn es gibt keine Verwendung im Kampf - falsch, denn das Formentraining mit oben genannter Art der Ausführung ist die ultimative All-In-One Trainingsmethode, um den Schüler auf den Kampf vorzubereiten ... man lernt Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer, Kraft, Kraft-Ausdauer und Schnellkraft aus den über jahrhunderten hinweg überlieferten und verfeinerten Trainingsformen (=Trainingsarten) als nahezu unerschöpfliches Kompendium an Techniken und deren Kombinationsmöglichkeiten.

(...die eigentliche Liste ist noch länger …)

All diese Vorurteile entstehen, weil die Schüler zu ungeduldig, zu stolz, zu eitel, oder die Meister eifersüchtig und missgünstig sind, weil sie ihre jüngeren Schüler als Konkurrenz betrachten und deswegen entweder absichtlich ihr Wissen über die echten Anwendungen zurückhalten, oder weil sie selbst eigentlich keine Meister sind und gar nicht den großen Plan kennen, der hinter dem Formen-Training steckt, oder weil auch ihre Meister die Anwendungen aus oben genannten Gründen nicht gezeigt haben.

Viele Aussteiger und Abbrecher sprechen dann schlecht über ihren Stil und über ihre Meister … leider auch über Kung Fu im allgemeinen und weil die große Masse der Bevölkerung gar keine Unterscheidung der vielen verschiedenen Stile kennt, kommt auf diese Weise leider auch das traditionelle Kung Fu immer mehr in Verruf, nicht für die Straße und für eine realistische Selbstverteidigung geeignet zu sein.

 

Es geht aber auch anders … wir in der Hung Sing Martial Arts Academy Germany

verfolgen einen komplett neuen Ansatz des Unterrichts ...

 

Finden Sie heraus, was bei uns anders ist, als bei dem meisten Kung Fu Schulen ...